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Ein Rundumschlag in Malaysia

Worüber soll ich schreiben?

Es passiert soviel, dass es schon eine Liste darüber gibt, was man noch alles erzählen könnte.

Die letzte Zeit sind wir zu nichts mehr gekommen, weswegen unsere Lehnesister unseren Job übernommen hat.


Zusammenfassend könnte man folgende Überschriften aus den letzten Wochen nehmen: (und von Klemens mit ein paar Anekdoten versehen lassen! ;-))

Beratungsseminar zur Weiterbildung (Basics of Counseling)

Wir hatten die Ehre, an einer verpflichtenden Fortbildung für Pastoren hier vor Ort teilzunehmen...

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Persönliche Grenzen überschreiten, tolles Sightseeing

Hey ihr

Ich bin es wieder die Ruth (Schwester von Klemens). Ich darf mich nochmal hier verewigen.smiley

Gleich zu Beginn erzähl ich euch von der Bootsfahrt auf die Insel Pulau Perhentian Basar heute. Bin noch total fertig und mein Magen fand es gar nicht toll. Muss das erst mal die nächsten Tage verarbeiten. War zu viel für meinen Körper und meine Psyche. Es war sehr starker Wellengang. Im nachhinein wurde uns erzählt, dass eine Warnung ausgesprochen wurde und der Pier gesperrt wurde. Ich vertrag nicht mal etoro Achterbahnen in Freizeitparks. Die Bootsfahrt war schlimmer als jede Achterbahnfahrt, die ihr kennt. Ständig rauf und runter schön gegen die Wellen. Oje Oje…ich hatte schon anfangs große Angst vor der Bootsfahrt. Mein Magen hats nicht gepackt, ca...

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Wo geht die Reise hin….!?

…wir wissen's echt nicht mehr!? Daher brauchen wir DEINE/EURE MITHILFE.

Seit längerem bzw. immer mal wieder, plagt uns der Gedanke, wie unser Reisestil nach dem Aufenthalt in Malaysia aussehen könnte. Daher wären wir jetzt über eine aktive Beteiligung unserer Freunde und Bekannten dankbar. 🙂

Uns ist aufgefallen, dass wir nach und nach von dem normalen Reise-, und Sightseeingstil ermüdet sind!

Jeden Tag an einem anderen Ort Tempel anschauen, im einheimischen Restaurant essen gehen oder sonstige Sehenswürdigkeiten abklappern… Neeee, Neee: das ist scheinbar auf Dauer nicht so unser Ding…. (wobei die Strände in aller Welt durchaus zum Chillen was hermachen…aber ist eben KEIN Reisen im eigentlichen Sinn; wer definiert überhaupt, was „Reisen" bedeutet: ist nicht schon das Reinzie...

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Unsere ersten (Fehl)-Tritte in Israel – Tel Aviv

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Das Gefuehl ist komisch. Nicht greifbar. Nachdem die Taschen gepackt waren, gings auf zum Flughafen und dann hiess es sich verabschieden. Aber ich weiss ja noch gar nicht, was es heisst ein Jahr weg zu sein, wie es sein wird und wie es sich anfühlt.
Theoretisch weiss man etwas ist anders ,aber tatsachlich ist das Gefühl unbekannt. Aber glücklicherweise waren ein paar liebe Menschen aus unserem Umfeld in Köln-Bonn und haben mit uns noch mal auf das Jahr Abstinenz mit einem Sektchen angestossen. Vielen Dank für den rührenden Abschied an dieser Stellen nochmal;
Na ja losgeflogen und gelandet, es bleibt ein unwirkliches Gefühl. Jetzt in der ersten Unterkunft zu sein. Tammar Hof...

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