Selig sind die Lehnetrotter, die da Hitchhiken, denn ein freundlicher Israeli soll sie ins verheißene Land fahren

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…Selig sind all die, die den Blog hier eifrig verfolgen, denn sie sollen weiterhin tiefe Einblicke in unseren Trip erhaschen! 😉

ach, und so weiter…Ich (Klemens) merke gerade, dass die Trips der letzten Tage in der Mittagshitze (ja, so dumm sind auch nur die Touris, von 11-15 Uhr in der Sonne rumzueiern) ihre Tribute fordern. Auch wenn wir jetzt hier in Jerusalem herzlich empfangen worden sind, und ein Zimmer mit Bad und ROLLO haben, reichen 8 Stunden Schlaf bei den körperlichen Strapazen und vielen mentalen Reizüberflutungen nicht aus, um mal wieder so richtig fit zu sein.

However, trotzdem hier ein kleiner Rückblick über die letzten 2 Tage, bevor wir heute in die Jerusalemer Altstadt dackeln und uns weitere Blasen an den Füßen holen.

Gestern waren wir nochmal im Norden des Sees Genezareth unterwegs, nachdem wir gestern ja relativ spontan aufgrund einer glücklichen Fügung des Himmels unseren Plan mit den Mädels geändert haben und einfach im Jordan River Park geblieben sind. Heute mussten wir uns daher noch unbedingt die Brotvermehrungskirche in Tabgha, den Berg der Seligpreisungen (wo Jesus seine Bergpredigt gehalten haben soll) und Kapernaum anschauen (was der Hauptereignisort der biblischen Geschichten in Galiläa von Jesus war).

Ums kurz zu machen: Wir hätten es uns sparen können; Die Brotvermehrungskirche war unspektakulär langweilig, bis auf verschwitze Menschen, die mir ihren Ipads Fotos machen mussten (warum nicht mit einer anständigen Kamera durch die Gegend laufen, sondern mit einem Brett? verstehe ich net). Danach sind wir auf den Pfaden des Jesus-Trail den Berg raufgelaufen in der prallen Sonne um dort festzustellen, dass die Israelis auch ne Mittagspause machen. Hm, am meisten gelohnt hat die Wanderung nach Kafernaum quer Feld ein: dort waren wir 2 Stunden kreuz und quer durch Mango-Bananen-Dattel-Plantagen unterwegs; sehr schön! Kafernaum war auch nicht der Burner; Gut, wir waren mal in der Synagoge, wo Jesus gepredigt haben soll, an der Stelle, wo nach dem Johannesevangelium Petrus als "erster Papst" eingesetzt worden sein soll, und haben sonst einige Haufen voller Steine gesehen ja und….hmm..

Zum Titel zurück: unsere Hitchhiking-Quote ist etwas zurück gegangen; Vielleicht hat Tabea einen zu langen Rock gestern angehabt. ;-)..ABER: Hitchhiking funktioniert hier mehr als gut; findet immer nette Touris oder noch besser freundliche Einheimische, die viel erzählen und zum guten Abschluss für den nächsten Israel-Trip ihr Haus gastfreundlich uns zur Verfügung stellen würden…. FEIN!

So, jetzt ist Tabea auch aufgewacht;) Wir nähern uns langsam der typischen Touri-Aufsteh-Zeit; heute wars schon 9 Uhr; Ich (Klemens) will ja die nächsten Tage hier in Jerusalem, wie verrückt ab 6 Uhr morgens durch die Gegend rennen, weils soooo viel zu sehen und erleben gibt…mal guggen, ob mein Schlafmonster mich mal in Ruhe lässt…

So, auf ins turbulente Jerusalemer Leben…

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