Jordan River Park – endlich konnte wir uns mal duschen

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1. Feststellung des Tages: Israelis stehen nicht auf Boot fahren. Zumindest gibt es keine regelmäßigen Bootstouren über den See Genezereth. Schade, dabei wollte Tabea so gerne über en See schippern, in einen Sturm geraden und sich von Jesus aus dem See ziehen lassen, ähnlich wie früher Petrus! ,-)
Also nehmen wir statt einem Boot den Bus, um nach Kapernaum zu fahren. Dort kommen wir nicht an, dafür aber im Jordan River Park und das zu viert. Das war ein richtig schöner Tag Rahel    und Marie Haben noch auf em Hügel am Rande vom Jordan River Park Bethsaida gesehen, den Ort, wo Petrus, Johannes und Andreas angeblich gelebt haben sollen. Zu sehen war nicht soo viel, außer Steine, und ein schöner Spruch aus Sirach 31,27, der uns (Männer) weiterhin darin bestärkt, fleißig Wein zu uns zu nehmen, und uns (Frauen) eine Möglichkeit gibt Männer geschmeidig zu machen! 😉 also, in vinum veritas! Masel tov! =)
2. Feststellung des Tages: wir sollten öfter trampen. Das ging echt problemlos. Die erste Rumpelkiste mit Technobeats angehalten und gleich mit abgeraved! =)
Beim abendlichen 4-Gänge Menue im L` emmanuel für nur drei euro (übrigens ein sehr zu empfehlendes Guesthouse) mit den 4 Mitarbeitern des Hauses, Schwester Cathrin und uns haben wir es mit französisch-englischer Konversation versucht. Es reicht nicht für tiefgängige Gespräche, aber ein wenig erfährt man doch gegenseitig und findet Hollande (den momentanen französischen Presidenten) in seiner Position zur Syrien-Problematik doof. Na wollen wir hoffen, dass Obama sich mit seinem 3-Tage-Krieg noch etwas Zeit lässt, sonst gehts 35 km von hier richtig heiß her wohl… NO WAR, MORE PEACE!