Category Israel

Selig sind die Lehnetrotter, die da Hitchhiken, denn ein freundlicher Israeli soll sie ins verheißene Land fahren

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…Selig sind all die, die den Blog hier eifrig verfolgen, denn sie sollen weiterhin tiefe Einblicke in unseren Trip erhaschen! 😉

ach, und so weiter…Ich (Klemens) merke gerade, dass die Trips der letzten Tage in der Mittagshitze (ja, so dumm sind auch nur die Touris, von 11-15 Uhr in der Sonne rumzueiern) ihre Tribute fordern. Auch wenn wir jetzt hier in Jerusalem herzlich empfangen worden sind, und ein Zimmer mit Bad und ROLLO haben, reichen 8 Stunden Schlaf bei den körperlichen Strapazen und vielen mentalen Reizüberflutungen nicht aus, um mal wieder so richtig fit zu sein.

However, trotzdem hier ein kleiner Rückblick über die letzten 2 Tage, bevor wir heute in die Jerusalemer Altstadt dackeln und uns weitere Blasen an den Füßen holen.

Gestern waren wir nochmal im...

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Jordan River Park – endlich konnte wir uns mal duschen

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1. Feststellung des Tages: Israelis stehen nicht auf Boot fahren. Zumindest gibt es keine regelmäßigen Bootstouren über den See Genezereth. Schade, dabei wollte Tabea so gerne über en See schippern, in einen Sturm geraden und sich von Jesus aus dem See ziehen lassen, ähnlich wie früher Petrus! ,-)
Also nehmen wir statt einem Boot den Bus, um nach Kapernaum zu fahren. Dort kommen wir nicht an, dafür aber im Jordan River Park und das zu viert. Das war ein richtig schöner Tag Rahel    und Marie Haben noch auf em Hügel am Rande vom Jordan River Park Bethsaida gesehen, den Ort, wo Petrus, Johannes und Andreas angeblich gelebt haben sollen...

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Wer suchtet, der wird auch finden! Auf den Spuren von Jesus am See Genezareth

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In Tiberias angekommen und wie schön ist es doch ein sauberes Zimmer mit eigenem sauberen Bad zu haben. Juhuu Highlight des Tages J

Es gibt einfach viel zu viel zu erzählen, von dem was man sieht, von dem wem man begegnet und was man fühlt. Alles niederzuschreiben würde euch langweilen.

Aber gerade freu ich mich auf einen schönen Schlaf und auf einen schönen Blick morgen früh aus unserem Zimmer.

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Unsere ersten (Fehl)-Tritte in Israel – Tel Aviv

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Das Gefuehl ist komisch. Nicht greifbar. Nachdem die Taschen gepackt waren, gings auf zum Flughafen und dann hiess es sich verabschieden. Aber ich weiss ja noch gar nicht, was es heisst ein Jahr weg zu sein, wie es sein wird und wie es sich anfühlt.
Theoretisch weiss man etwas ist anders ,aber tatsachlich ist das Gefühl unbekannt. Aber glücklicherweise waren ein paar liebe Menschen aus unserem Umfeld in Köln-Bonn und haben mit uns noch mal auf das Jahr Abstinenz mit einem Sektchen angestossen. Vielen Dank für den rührenden Abschied an dieser Stellen nochmal;
Na ja losgeflogen und gelandet, es bleibt ein unwirkliches Gefühl. Jetzt in der ersten Unterkunft zu sein. Tammar Hof...

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