Aruuuuuuuuu

Irgendwie hinken wir ein wenig zurück mit unseren Berichten und man kann gar nicht alles beschreiben und berichten, was man erlebt.

Die Tage am Arugam Bay sind so ausgefüllt.

Zuerst haben wir James kennengelernt, einen verrückten Engländer, der gerade seine freie Zeit nutzt, um drei Monate durch Sri Lanka und Thailand zu reisen und leider vergessen hat, wie sein Hotel hieß und wo es war.

Also laufen wir nach ein paar gemütlichen Bieren eine Stunde im Dunkeln mit ihm herum, auf der Suche nach seiner Unterkunft und er hat echt keinerlei Peilung. Oh je oh je und da soll mein Mann nochmal was gegen meinen Orientierungssinn sagen. (hihiihi…klemens lacht)

Am Ende stellen wir fest, dass das Hotel in unmittelbarer Nähe der Bar lag.. Arghhgh

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Später treffen wir noch drei andere nette Menschen, Synja, Mario und Arne, und zu sechst machen wir einen Ausflug in den Nationalpark.

Fazit dieser Tour: vielleicht gehen wir doch lieber wieder in den Zoo. 😉

Ne eigentlich ist es echt ganz nett, aber man fährt schon ganz schön lange durch die Gegend, um verhältnismäßig relativ wenig Tiere zu sehen.

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Wie auch immer hat sich so ein nettes Trüppchen gebildet. Klemens und James versuchen sich am Surfen. Mich hats ein paar Tage auf Grund von Schlafmangel und Erkältung etwas lahmgelegt. Was aber dazu führte, dass ich morgens um 5.30 Uhr mit den Fischern aufstand und die ganze Action am frühen Morgen beobachten konnte.

Der Sonnenaufgang war trotz der Wolken auch ganz schön und ich konnte feststellen, dass Surfer anscheinend auch Frühaufsteher sind.

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