Monthly Archives April 2014

…und wieder zurück!! Vom Campervan zum Camperfan

JUHUUUUUU es geht los. Endlich scheint alles so, wie wir es uns vorstellen.
Unser Campervan sogar mit mobiler Toilette und damit self-contained, was uns die Erlaubnis gibt an allen Campergrounds zu übernachten.
Etwas das man großzügig Küchenzeile nennen kann und ein Bett in erster Etage und einfach viiiel mehr Stauraum.

Beim ständigen Kampf zwischen wo sparen wir und wo gönnen wir uns etwas, hat also das gönnen können gewonnen.
Und ich glaube es war gut so, immerhin wollen wir einige Wochen in unserem mobilen Haus wohnen, schlafen, essen.

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Erstes Reiseziel: Raus aus Chistchurch!
Ja und weiter – welches Ziel? – keine Ahnung. EInfach mal drauf  los.
Vorher nochmal tief durchatmen und beten, dass wir in den nächsten Wochen keinen Unfall bauen, dass könnte sonst teuer werden...

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Vom Wunschtraum zum Alptraum und…

Juhu, nach einem kurzen Stop-Over in Sydney stand nun Tabeas WELTReiseziel NEUSEELAND endlich an; 5 Tage in den Weiten Australiens, das 10mal so groß wie Deutschland ist, sollten ausreichen für uns; jedenfalls dann, wenn einem vor der Reise so von Neuseeland vorgeschwärmt wird und Tabea schon mal am Ayers Rock ihre Zeit verschwendet hat. Ureinwohner begaffen brauchen wir auch nicht mehr, und große Städte haben wir auch zu genügend gesehen…

Also gings los zum Kingsmith-Flughafen in Sydney; Man, hat das wieder bei der Billigairline unseres Misstrauens ewig gedauert, bis wir endlich unser Gepäck aufgeben konnten. Macht nix, dafür wurden wir durch den Immigrations-Check einfach durchgewunken um dann festzustellen, dass unsere dämliche Maschine einfach nicht pünktlich boarden will...

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Zurück in der Zivilisation!!!

Woran merkt man, dass man wieder in den Kontakt mit der westlichen und bekannten Welt (in unserem Fall: Sydney) gekommen ist? Ja genau,

  • die deutliche Mehrheit der Bevölkerung hat keine Schlitzaugen, noch so viel Dreck und Staub auf der Haut, dass eine bräunliche Färbung zu sehen sind; im Gegenteil, hier in Sydney laufen fast nur Bleichgesichter rum, schon fast unheimlich, wie käsfarben-bleich die Australier britischen Ursprungs hier sind…fast schon Zombies!
  • Die Luft wimmert nicht im Sonnenlicht, noch fließt einem permanent die Soße die Haut runter, wenn man etwas in der Gegend herumspazieren möchte...
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Ade Asien

Aus dem Flugzeug nach Sydney, während unseres 8-Stunden-Flug (8 Stunden – echt übel!!!), vertreib ich mir mal wieder die Zeit damit, das Erlebte hinter mich zu lassen.
Passiert ist eigentlich nicht mehr soviel. Wobei, na ja, es geht so. Wenn ich drüber nachdenke, ist doch immer mehr geschehen, als ich denke.
Mein Gefühl kommt wohl von den vielen unstrukturierten Tagen, in die wir einfach so hinein gelebt haben und bei denen mir manches mal die Decke auf den Kopf fiel (also bildlich gesprochen).
Eigentlich habe ich ja gehofft, dass mein Mann mal so richtig ans Arbeiten kommt, während ich mir ein lockeres Leben machen kann mit Tanzkursen, Kochkursen, Sprachkursen, kreativ Malen Kursen, kreativ Fotografiekursen, wie tanze ich meinen Namen Kursen und so etwas.
Aber na ja… Arbeiten konn...

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Gedanken übers Reisen

Malaysia ist ein bisschen zu Hause geworden. Vor allem durch den Besuch von unserer Lehneschwester Ruth und Onkel Theo. Wieder Abschied zu nehmen -gar nicht so leicht- fast so, als würde man wieder ein Stück Heimat loslassen müssen.

Was ist eigentlich zu Hause, Heimat? Ist es dort, wo ich  geboren bin, wo ich Kontakte pflege, dort wo ich bin, dort, wo wir gemeinsam sind, im Himmel, auf der Erde, bei meiner Familie?

Was macht Heimat, was macht ein zu Hause aus?

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Wahrscheinlich gibt es unterschiedliche und subjektive Beschreibungen dafür. Vielleicht kommt es auch auf die momentane Sichtweise an.

Was ist mir für mein zu Hause wichtig?

Ein Ort an dem ich mich wohl fühle, wo ich mich auskenne, ich selbst sein darf,  Beziehungen habe, mich einlassen kann, investiere, zur Ru...

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